Ratgeber
Kurze, praktische Antworten rund um die E-Rechnung: was gilt und was zu tun ist.
E-Rechnungspflicht: Wer muss was ab wann?
Seit 2025 gilt die E-Rechnung zwischen Unternehmen in Deutschland. Was Sie heute schon müssen, was ab 2027 und 2028 dazukommt, und wer ausgenommen ist.
XRechnung oder ZUGFeRD? Die Formate einfach erklärt
Beide Formate erfüllen die E-Rechnungspflicht. Der Unterschied liegt darin, ob ein Mensch die Rechnung ohne Software lesen kann.
E-Rechnung empfangen: Was tun mit einer XRechnung-Datei?
Seit 2025 müssen Sie E-Rechnungen annehmen. Was Sie mit einer XML-Datei im Postfach machen, ohne neue Software zu kaufen.
Rechnung korrigieren: Stornorechnung bei der E-Rechnung
Eine verschickte Rechnung wird nicht geändert oder gelöscht. Sie wird mit einem neuen Beleg korrigiert, der auf die alte Rechnung verweist.
Pflichtangaben einer Rechnung: die Checkliste nach § 14 UStG
Fehlt eine Pflichtangabe, kann Ihr Kunde die Vorsteuer nicht abziehen und wird eine neue Rechnung verlangen. Diese Angaben gehören auf jede Rechnung.
Kleinunternehmer und E-Rechnung: Was gilt seit 2025?
Kleinunternehmer müssen E-Rechnungen empfangen können, aber keine ausstellen. Was das im Alltag heißt, und welche Grenzen seit 2025 gelten.
Leitweg-ID: Was sie ist, wie sie aufgebaut ist und wo sie hingehört
Wer Rechnungen an Behörden schickt, braucht die Leitweg-ID des Auftraggebers. Ohne sie kommt die XRechnung nicht an.
Reverse Charge: Rechnungen an Unternehmen in der EU richtig schreiben
Wenn Sie an ein Unternehmen in einem anderen EU-Land verkaufen, berechnen Sie meist keine deutsche Umsatzsteuer. Dafür braucht die Rechnung bestimmte Angaben.